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10. Juli 2026 – Lesung mit Tim Frühling

Wir hatten zur Krimilesung eingeladen. Es wurde ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Abend. Mit seinem schauspielerischen Talent, den wechselnden Dialekten und den Pointen, die uns des öfter zum Lachen brachten, ließ Tim Frühling seine Romanfiguren lebendig werden und gab ihnen eine Persönlichkeit. Nach kurzer Zeit hatte er uns in seinem Bann gezogen.
Auch das Gläschen Sekt und das mit Liebe zubereitete Gebäck trug sicherlich zur entspannten Stimmung bei.

© AWO Ortsverein Stadtallendorf – Alle Rechte vorbehalten.
Die Fotos in diesem Beitrag, bis auf den Buchtitel, wurden von Peter Schick zur Verfügung gestellt und unterliegen ebenfalls dem Copyright des AWO Ortsvereins Stadtallendorf.


14. Juni 2026 – Besuch der Freilichtbühne in Hallenberg

Pünktlich zum ersten Spiel der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 wurde die Zeit von 1954 in Erinnerung gebracht.

Das Wunder von Bern.

Deutschlands unerwarteter Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern, wo Sepp Herbergers Mannschaft im Nachkriegsdeutschland nach Jahren der Niedergeschlagenheit ungeahnte Euphorie auslöste.

Die Geschichte vom Wunder von Bern erzählt mehr als nur das legendäre Fußballspiel von 1954 – Es ist die Geschichte einer zerrissenen Familie, die ihren Weg zurück zueinander findet, und eines Jungen, der seinen Vater und einen Helden in sich selbst entdeckt.

Das Musical “Das Wunder von Bern” ist viel mehr als nur ein Musical – Musik, Tanz, eine bewegende Geschichte und ein Spektrum an Emotionen verbinden sich zu einem Theatererlebnis, das alles bietet: Lachen, Weinen, Jubeln und Mitfühlen. Es begeistert Fußballfans genauso wie Musical-Liebhaber, denn es erzählt nicht nur von einem Sportereignis, sondern von Familie, Hoffnung und Gemeinschaft. *)

Ein Highlight für den Ortsverein.

*) Auszug Programm Freilichtbühne Hallenberg

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Die Fotos in diesem Beitrag wurden von Brigitte Fleer und Peter Schick zur Verfügung gestellt und unterliegen ebenfalls dem Copyright des AWO Ortsvereins Stadtallendorf.


10. Juni 2026 – Besuch der Filiale Stadtallendorf der Sparkasse Marburg-Biedenkopf

Die Sparkasse Marburg-Biedenkopf hatte den AWO Ortsverein in ihre Filiale in Stadtallendorf zu einem Informationsnachmittag eingeladen. Mit 50 Personen war das Interesse ausgesprochen groß.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse führten zunächst in Gruppen durch das neue Gebäude. Moderne Arbeits- und Aufenthaltsräume, flexible Arbeitszeiten, Homeofficemöglichkeiten und eine fortschreitende Digitalisierung gaben einen Einblick in die sich verändernde Arbeitswelt.

Ein Vortrag über Edelmetalle, verbunden mit einem kleinen Quiz ergänzte den informativen Nachmittag. Bei Kaffee und Kuchen und Blick über die Dachterrasse  klang der Nachmittag aus.

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13. Juni 2026 – Frühstückstreff

„Lachen ist gesund“, ein unterhaltsamer Vortrag von Karin Kirchhain und dennoch ein Vortrag, der deutlich machte, was Lachen bei uns selbst und gegenüber unserer Umwelt bewirkt.

Wenn wir lachen, zeigen wir unsere Freude, dass wir uns wohlfühlen und mit uns zufrieden sind. Lachen ist wichtig für unsere Gesundheit denn der Körper baut Stress ab und entspannt sich. Also tun wir mit unserem Lachen etwas Gutes für unsere Gesundheit.

Aber auch unser Gegenüber, dem wir ein Lächeln schenken, wird sich freuen und dies wiederum mit einem Lächeln zurückmelden.

Mit einem Lächeln können wir aber auch der Wehmut oder einer Krise begegnen. Lachen hilft uns dann bei der Bewältigung von Problemen oder Rückschlägen.

Es gibt viele Redewendungen, die sich mit dem Lachen beschäftigen. Davon gaben unsere Frühstücksgäste einige zum Besten:

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht“, „Tränen lachen“, „Das wäre doch gelacht“, „Mit einem lachenden und einem weinenden Auge“.

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13. Mai 2026 – Tagesfahrt zur Straußenfarm Gemarkenhof und Linz am Rhein

Pünktlich mit vollbesetztem Bus führte die Fahrt über Remagen zur Straußenfarm. Auf der Farm leben ca. 500 Strauße. Sie erstreckt sich über ca. 270.000 m² Fläche. Begrüßung und Führung per Bimmelbahn übernahm Ralf Schuhmacher. Sehr lebhaft wurde eine Straußenfamilie vorgestellt, die aus 3 Tieren besteht: Ein Männchen, eine Ehefrau und eine Geliebte. Wie wir erfahren haben, kann die Lebenserwartung von den Weibchen bis zu 80 Jahre betragen, die der Männchen meist nur 40 Jahre.

Weiter ging die Fahrt zum „Jugendclub“ mit jeweils 40 Tieren pro Gehege im Alter von einem knappen Jahr. Hier wurde erklärt, wie „ausgebüchste“ Tiere wieder eingefangen werden. Der nächste Stopp am „Kindergarten“ zeigte das Laufvermögen dieser kleinen Strauße.

Danach folgte die Führung in den Brutraum. Es war für uns neu und erstaunlich zu hören, wie die kleinen Strauße  schlüpfen,  nämlich indem sie mit dem Nacken die sehr stabile Eierschale durchbrechen. Frisch geschlüpfte Tiere durften sogar angefasst werden.

Wer wollte, besuchte noch das Straußenmuseum und genoss anschließend das hervorragende Straußenbüffet.

Weiter ging die Fahrt über Straße und Rheinfähre nach Linz. Dort war genügend Zeit für einen Stadtbummel durch die wunderschöne Altstadt und für Kaffee und Kuchen.

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03. Mai 2026 – Sonntagsspaziergang in Ziegenhain

Der Wallgraben, Bestandteil der ehemaligen Wasserfestung Ziegenhain, entstand im 11. Jahrhundert zur Sicherung eines Übergangs über die Schwalm. Die  Grafen von Cigenhagen“ wurden 1144 zum ersten Mal urkundlich genannt. 1275 erhielt Ziegenhain das Stadtrecht.

Nach dem Tod von Johann II., dem letzten Grafen von Ziegenhain, im Jahre 1450 fiel die Grafschaft und mit ihr die Stadt Ziegenhain an die Landgrafschaft Hessen. Graf von Ziegenhain ist bis heute Bestandteil der Titulatur im Haus Hessen.

Landgraf Ludwig II. von Hessen ließ die Burg in Ziegenhain 1470 zu einem Schloss umbauen. Sein Enkel Philipp I. ließ sie von 1537 bis 1548 zu einer Wasserfestung ausbauen. Diese galt bis zu ihrer von Napoleon verfügten Schleifung 1807 als hessische Hauptfestung.

Im Jahre 1538 trat in Ziegenhain auf Anregung des Straßburger Reformators Martin Bucer eine Versammlung zusammen, die 1539 die sogenannte Ziegenhainer Zucht- und Ältestenordnung beschloss. Mit dieser Kirchenzuchtordnung wurde die Konfirmation und das Amt des Kirchenvorstehers in der Landgrafschaft Hessen eingeführt.

Im Siebenjährigen Krieg musste die hessische Armee während des Vormarsches französischer Truppen die Festung Ziegenhain räumen. Bei einem missglückten hessischen Rückeroberungsversuch wurde 1761 die Festung in Brand geschossen und dabei wurden 47 Gebäude zerstört. Erst 1762 gelang die Rückeroberung.

Während der Zeit des napoleonischen Königreichs Westphalen (1807–1813) war Ziegenhain Hauptort des Kantons Ziegenhain und Sitz des dortige  Friedensgerichts. 1821 wurde Ziegenhain Kreisstadt des gleichnamigen Kreises. Bis 1943 bestand das Amtsgericht Ziegenhain.*)

*)Wikipedia


01. April 2026 – traditionelles Ostereierwürfeln

Die Würfel waren gefallen und die Gewinnerinnen und Gewinner mit den meisten gewonnenen Ostereiern wurden zusätzlich mit einem liebevoll von Brigitte Fleer gestalteten Preis geehrt. Es war ein Nachmittag voller Spaß und Lachen. Aber auch unserem Team sei Dank, denn ohne die Hilfe bei der aufwendigen Vor- und Nachbereitung wäre die Veranstaltung nicht möglich.

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14. März 2026 – Frühstückstreff

Heute wollen wir einmal unser Augenmerk auf diejenigen helfenden Hände lenken, die hinter den Kulissen für Sie immer ein leckeres Frühstücksbuffet herrichten. Das ist nicht selbstverständlich und deshalb gilt unser großer Dank allen im Team, die den Einkauf für nahezu 60 Personen tätigen, denjenigen, die bereits seit den frühen Morgenstunden auf den Beinen sind und die Frühstücksplatten liebevoll gestalten und allen, die anschließend das Aufräumen mit übernehmen.

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01. März 2026 – Sonntagsspaziergang durch die WASAG

Bertram Schaub hatte für den Sonntagsspaziergang eine Route durch die WASAG ausgesucht, begleitet von wissenswerten Informationen:

Auf Weisung des Oberkommandos der Wehrmacht wurde 1939 das Oberkommando der Marine zum Bauherr und Eigentümer einer Fabrik für den Sprengstoff Hexanitrodiphenylamin (Hexyl) mit Füllstellen für Seeminen, Torpedos und Bomben für den Einsatz gegen Schiffsziele. Sowohl Planung und Bau als auch Pacht und Betrieb der Fabrik erfolgten unter der Regie der Westfälisch-Anhaltischen Sprengstoff-Actien-Gesellschaft (WASAG).

Das damalige Werksgelände umfasste eine Fläche von etwa 420 ha, auf dem 230 Gebäude , Hallen und Lagerbunker errichtet wurden. Die wichtigsten Anlagen im Werk Herrenwald waren die vier teilmechanisierten Füllgruppen sowie die beiden Hexyl–Produktionsgruppen.

Zur Versorgung waren ein 75 km langes Hoch und Niederspannungsnetz, ein 29 km langes Wasserversorgungs– und Löschwassernetz verlegt. 25 km Straßennetz und ein eigener Werksbahnhof mit Anschluß an den Bahnhof Allendorf waren errichtet. Am 31.12.1944 arbeiteten im WASAG–Werk Herrenwald 1.758 Menschen – überwiegend zur Arbeit dienst-/zwangsverpflichtet.

Ab 1947 bildeten die Gebäude und Anlagen der Werke DAG und WASAG die Grundlage für die Entwicklung des Dorfes Allendorf zum Mittelzentrum Stadtallendorf.Im Unterschied zum rein zivilgenutzten DAG–Gebiet wurde das WASAG–Gebiet bereits frühzeitig für eine militärische Nutzung vorgesehen und ab 1959 zum Standort der Herrenwald– und der Hessenkaserne der Bundeswehr.*)

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18. Februar 2026 – Heringsessen am Aschermittwoch

Wir hatten zum Essen eingeladen und wiederum sind viele unserer Mitglieder auch in diesem Jahr der Einladung gefolgt. Für uns das beste Zeichen, dass unsere Heringssalate großen Anklang finden.

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